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Katze oder Kater

Tja, meine Mädels machten es mir zwar immer schwerer mich an sie zu gewöhnen, aber hatte ich es erreicht, dann waren sie die treueren, bestädigeren. Bei allen den vielen Streunerkatzen, sind die Mädels diejenigen, die sich die meiste Zeit hier aufhalten.

Oft habe ich gehört: “Ich will keinen Kater!” oder “Ich nehme keine Katze, die sind mir zu eigen.” Ist da nun etwas dran an den Meinungen zum Thema Katze oder Kater?

Tja, da habe ich nun so viele Gespanne kennengelernt:
Cib, Quiry, Punky (sie ist das Weibchen)
Mr. Black (männlich)
Mimi (weiblich)
Lady Exotica (weiblich)
Whity, Grey und Red (Red ist das Männchen)
Mr. Schneeulchen (Mrs. Schneeulchen und Shy als Weibchen)
Hero, Krümel und Darky – alles Männchen
Teddy, Wawuschel, Urmel, Wuschel und Bärle (ausser Teddy alles Jungs)

Zwar können Männchen wie Weibchen kuschelig sein, verschmust und lieb zum Menschen, da entdecke ich keine geschlechtsspezifischen Unterschiede.

Jedoch sehr wohl daran, wie lange es dauert Freundschaft mit ihnen zu schließen oder wer von den Geschlechtern sich eher und mutiger auf etwas oder jemanden neues einlässt. Ich habe immer die männlichen Kater als diejenigen erlebt, die eher zum Menschen Vertrauen fassten und die Weibchen als eher kämpferisch wenn neues auf sie zukommt.

Der Tierarzt meinte die Mädels haben soviel Mutterinstinkt in sich, dass sie dadurch etwas schwerer zu handhaben sind. Mr. und Mrs. Schneeulchen im Auto – Welten treffen sich. Er, lieb und einfach abwartend – sie hat fast meinen Sitz mit den Krallen auseinandergenommen.
Whity, Grey und Red in der Kontaktphase – Welten treffen sich. Red war der Erste, der Freundschaft schloß und quasi die Mädels drängte auch lieb zu sein, damit es etwas in den Futternapf gibt.